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Rundreisen in China

Rundreiseangebote incl. Flug ab Deutschland, z.B.:

  • Rundreise Impressionen Chinas mit Yangtze, 12 Tage
    Shanghai (Transrapidfahrt) - Wuhan - Yichang - Yangtze-Flusskreuzfahrt - Chongqing - Peking (Kaiserpalast, Sommerpalast) - Große Mauer
  • inclusive Xian (Terrakotta-Armee), 14 Tage
  • Faszination Yangtze, 16 Tage
    Shanghai - Jade Buddha Tempel - Yu Garten - Yangtze Flusskreuzfahrt - Nanjing - Huangshan (Yellow Mountain) - Wuhan - Yichang (Großdamm) - Wu-Schlucht - Drei Kleine Schluchten - Fengdu (Geisterstadt) - Chongqing - Peking (Kaiserpalast) - Große Mauer – Ming-Gräber
  • Höhepunkte Chinas, 21 oder 22 Tage
    Peking - Lama und Konfuziustempel - Peking - Große Mauer und Ming-Gräber - Xian (Terrakotta-Armee) - Wuhan – Yichang - Flusskreuzfahrt Yangtze - Großdamm - Xiling-Schlucht - Drei Kleine Schluchten oder Shengnong-Fluss - Wu- und Qutang-Schlucht - Wan Xian oder Fengdu - Chongqing - Dazu - buddhistische Grotten - Rengshou - Leshan - Emei Shan - Chengdu (Pandabären) - Kunming - Westberge - Steinwald - Shanghai - Jade Buddha Tempel - Yu-Garten - Bund - Nanjing Straße - Suzhou - Luzhi - Garten des Meisters der Netze - Transrapidfahrt
  • Kombi Kairo & Peking, 9 Tage
    Kairo (Stadtrundfahrt mit Zitadelle, Pyramiden) - Flug nach Peking (Kaiserpalalast, Himmelstempel, Daoistischer Tempel, Zoologischer Garten, Altes Observatorium) - Große Mauer - Ming-Gräber

    Die angegebenen Reiserouten sind Beispiele. Die aktuellen Angebote mit Preisen erhalten Sie über den weiterführenden Link.

Reisebericht China

In China war ich bislang zweimal: die erste Reise führte nach Kunming im Dezember 2005 und die zweite nach Peking und zur großen Mauer im September 2006.

Beide Reisen waren organisierte Gruppenreisen für thailändische Touristen ab Bangkok.

Am Platz des himmlischen Friedens

Mausoleum

Mausoleum

Auf dieser Seite beginne ich mit der letzten Reise. Sie führte nach Beijing, wie Peking in China genannt wird. Nach einem mehrstündigen Flug kam unsere Reisegruppe in Peking an. Die kompetente thailändische Reiseleiterin begleitete uns auf der gesamten Strecke. Sie hat mir auf englisch Erklärungen zu Sehenswürdigkeiten gegeben.

Unsere Stadttour begann am Platz des himmlischen Friedens. Dieser Ort heißt im Chinesischen Tiān'ānmén Guǎngchǎng. Mit knapp 40 ha Fläche ist er der wohl größte befestigte Platz der Welt. Traurige Berühmtheit erhielt er 1989 durch monatelange Demonstrationen für mehr Demokratie in China. Die Regierung beendete die Demos durch ein Blutmassaker mit rund 3000 getöteten Menschen.

Kaiserpalast

Kaiserpalast

Kaiserpalast

Diese Tragödie, der fehlende Umgang mit Meinungsfreiheit, das Verbot von Religionen und die Einnahme fremder Länder wie Tibet wirft kein gutes Licht auf China. Daher fordern viele Menschen, China nicht weiter zu unterstützen und z.B. auch nicht in das Land zu reisen. Dadurch schadet man aber auch die Chinesen, die sich für mehr Rechte einsetzen und froh über touristische Einnahmen ist. Und es stellt sich die Frage: in welches Land darf man dann überhaupt noch reisen, da es praktisch überall bürgerfeindliche Regierungen gibt.

Auf dem Platz werden auch Erinnerungen an Mao Zedong wach. 1976 wurde hier ein großes Mausoleum errichtet. Die Wartezeit bis zum Eingang ist sehr lang. Überhaupt herrscht ein buntes Treiben auf dem riesigen Platz. Man hat aber auch den Eindruck, dass mindestens so viele Polizisten wie Touristen herum stehen. Die Angst vor neuen Demonstrationen ist wohl sehr groß.

Im Palast

Im Palast

Was wäre, wenn China noch einen Kaiser hätte? Diese Frage stellt sich im Kaiserpalast (Gùgōng). Dieser Ort wird auch die Verbotene Stadt (Zǐjìnchéng) genannt, weil die einfache Bevölkerung zur Kaiserzeit keinen Zutritt erhielt. Bis 1911 residierten hier die Dynastien Ming und Qing.

Auf dieser gigantischen Anlage befinden sich 890 Paläste und 9999 und ein halber Pavillion. Die kuriose Zahl kommt daher, dass nur der Himmel 10000 Räume haben durfte.

Heutzutage wird eine große Schar von Touristen durchgeschleust, ohne sich aber gegenseitig auf den Beinen zu stehen. Die Reiseleiterin erzählte uns spannende Geschichten über die damaligen Bewohner, der zahlreichen Kaisergeliebten und der Eunuchen, die ihr Geschlecht abgeben mussten, damit der Kaiser die Frauen für sich alleine hatte.

Park hinter dem Palast

Park hinter dem Palast

In der verbotenen Stadt kann man einige Stunden verbringen. Es gibt hier viel zu sehen wie die drei Paläste im Innenraum: Quanqinggong (Palast der Himmlischen Reinheit), Jiaotaidian (Halle der Berührung von Himmel und Erde) und Kunninggong (Palast der Irdischen Ruhe).
Einen schönen Namen hat auch der Palast der himmlischen Klarheit, sowie die Halle der mittleren Harmonie und die Halle der Wahrung der Harmonie.

Auch die Neun-Drachen-Mauer und der Drachenthron gehören zum Besichtigungsprogramm. Hinter dem Palast befindet sich noch eine schöne Gartenanlage, wo wir noch etwas im Schatten entspannen konnten.

Ein Volk in Olympiavorfreude

Olympiastadion im Bau

Olympiastadion im Bau

Nach den beeindruckenden Highlights im Zentrum Pekings haben wir mit dem Bus eine Stadtrundfahrt durchgeführt. Hierbei sind wir auch am Olympiastadion, dem sogenannten Vogelnest, vorbeigekommen. Dieses befand sich gerade im Bau. Die Chinesen freuen sich schon sehr auf die olympischen Spiele 2008. Zahlreiche Plakate machen dafür bereits Werbung. Ob es ein Sportfest oder ein Fiasko wegen Tibet-Demonstrationen auf der einen Seite und angstvoller Zensur auf der anderen Seite geben wird, wird sich zeigen.

Auf unserer Tour hatten wir - abgesehen vom Zentrum - allerdings nicht den Eindruck, dass die Bevölkerung unter Einschränkungen zu leiden hat.

Spaziergang am Sommerpalast

Ein See in Peking

Ein See in Peking

Der nächste Aufenthalt war der Sommerpalast. Dieser liegt an einem großen See. Das Gelände ist riesengroß. Mehrere Stunden kann man hier direkt am See, auf überdachten Wegen und auf Waldwegen entlang wandern. Zwischendurch locken Sitzbänke zum Entspannen. Eisverkäufer bieten Erfrischungen an. Steinschiffe, Brücken und Pavillions bilden herrliche Eindrücke.
Der Sommerpalast liegt etwas außerhalb von Peking und ist für einen geruhsamen Tag sehr empfehlenswert.

Akrobatik

Chinesischer Zirkus

Chinesischer Zirkus

Abends kehrten wir immer in chinesische Restaurants ein. Es gab immer einen großen runden Tisch, auf dem sich alle möglichen Speisen befanden. Den großen Teller konnte man drehen, so dass jeder Gast mal zugreifen konnte. Die Chinesen waren immer sehr höflich, wirkten aber zumeist recht geschäftig.

An einem Tag konnten wir einen chinesischen Folkloreabend erleben. Hier wurden vor allem die weltberühmten akrobatischen vorgeführt - sehr beeindruckend.

Auf der Mauer

Chinesische Mauer

Chinesische Mauer

Am nächsten Tag sind wir rund 70 km in Richtung Norwesten gefahren. Dort befindet sich eines der bekanntesten und beeindruckendsten Bauwerke der Welt: die chinesische Mauer, Wànlĭ Chángchéng. Mit dem Bau der großen Mauer wurde bereits im Jahr 7 v.Chr. begonnen. Das chinesische Kaiserreich wollte sich damit vor nomadischen Reitervölkern schützen.
Die Gesamtlänge beträgt nach heutigem Wissensstand 6350 km.

Die Mauer besteht aus mehreren Abschnitten, die durch Wachtürme begrenzt sind. Wir fuhren auf einen Parkplatz in der Nähe eines Turmes. Hier konnte man über eine Treppe auf die Mauer gelangen. Der Weg auf der Mauer ist teilweise eben, aber teilweise auch mit großen Steinstufen versehen. Ich hatte eigentlich vor, einige Kilometer auf der Mauer zu gehen. Aber schon nach dem zweiten großen Anstieg gab ich auf.

Sportliche Chinesen

Sportliche Chinesen

Sportliche Chinesen

Es war ein tolles Gefühl, die Mauer zu sehen und auf ihr zu wandeln. Ich kaufte mir auch ein Shirt "I climbed the great wall". Zahlreiche Verkäufer boten diese Shirts und andere Andenken auf und vor der Mauer feil. Auch Fotos mit einem Kamel konnten gemacht werden. Die Preise sind zwar zivil, aber das ständige Ansprechen der Verkäufer nervte teilweise.

Die Mauer war insgesamt völlig anders als ich sie mir vorgestellt hatte. Die Touristen verteilten sich ganz gut. Von den Wachtürmen hat man sehr schöne Fotomotive. Ich genoss den Ausblick sehr lange. Weiter aufwärts sah man, dass die meisten Türme und Strecken der Mauer in einem sehr schlechten Zustand sind. Sehr weit wird man also wohl gar nicht kommen, wenn man tatsächlich mehrere Kilometer wandern möchte. Dennoch war die Mauer einer meiner ganz großen Reisehighlights.

Immer wieder sahen wir auf der Strecke Chinesen, die Sport betrieben. Darunter waren auch sehr viele exotische Sportarten. Bankangestellte müssen morgens zusammen rhythmische Sportgymnastik betreiben.

Temple of Heaven

Tiantan (Temple of Heaven)

Tiantan (Temple of Heaven)

Zurück in Peking besichtigten wir den Himmelstempel Tiāntán. Hier beteten die Kaiser jedes Jahr für eine gute Ernte. Die Anlage liegt im Xuanwu-Bezirk im Süden Pekings. Der Großteil besteht aus einem großen Park, indem sich Chinesen zur Freizeitbeschäftigung treffen.

Im Norden befindet sich die Halle der Ernteopfer (Qíniándiàn). Sie ist kreisförmig und besitzt eine Marmorterrasse aus drei Stufen. Dort haben wir eine religiöse Handlung begangen, die Glück im Leben verspricht. Im Süden steht die Halle des Himmelsgewölbes.

Rikscha

Rikscha

Besonders prickelnd war eine Rikscha-Fahrt durch ein typisches chinesisches Wohnviertel. Hier wurde uns Touris gezeigt, wie der Chinese lebt. Dabei konnten wir auch in eine Hausanlage sehen. Se besteht aus mehren Räumen, die um einen Innenhof angelegt sind. Auf dem Platz wird gegessen. Die Schlafzimmer sind sehr klein. Der größte Raum ist noch die Küche. Serviert wurde uns Tee.

Impressionen und Aquarium

Impressionen und Aquarium

Museum

Im Museum

Im Museum

Zum Abschluß unserer Pekingreise haben wir das Aquarium besichtigt. Von dieser Art habe ich weltweit schon mehrere gesehen, so dass sich der Aha-Effekt in Grenzen hielt.

Anschließend konnten wir in einem Museum noch etwas über die chinesische Geschichte erfahren. Teilweise ist das Museum interaktiv. Wir konnten z.B. Originalkleidung anziehen und einige historische Momente wurden nachgespielt. Unsere Reiseleiterin übersetzte mir die tragische Geschichte der Kaiser. Praktisch jeder wurde von seinem Nachfolger oder deren Mutter ermordet.

Kunming

Kunming

Kunming

Meine erste Reise nach China verschlug mich nach Kunming. Dieser Ort ist bei Thailändern sehr beliebt. Viele Chinesen sprechen hier daher auch thai.
Die Ankunft am Flughafen war sehr muffig. Es stank nach Zigarettenqualm und die Flughafenangestellten wirkten sehr grimmig. Unser Hotel hatte einen gewissen kommunistischen Charme. Zum Frühstück gab es heißen Orangensaft und Reis. Unsere Reiseleiterin wußte das und brachte Kaffee und Tee mit. Toast und Marmelade besorgten wir uns selber.

Wesentlich besser war unser erster Besichtungspunkt. 90 km von Kunming entfernt gibt es eine gewaltige Höhle. Mit einem Aufzug ging es vom Empfangsportal hinab in die Tiefen des Canyon.

Karsthöhle Jiuxiang

Bootsfahrt

Bootsfahrt

Wir landeten in der Yincui-Schlucht. Hier befindet sich ein Fluß, auf dem wir zunächst auf Booten fahren konnten. Die Atmosphäre in der tiefen Schlucht ist atemberaubend. Man fährt dicht an den Felsen vorbei. Der Ausblick ist fantastisch.
Hier beginnt einer der schönsten Naturlandschaften der Welt, wie Experten meinen. Sie haben recht.

Höhle

Höhle

In der anderen Richtung läuft der Fluß unterirdisch in eine faszierende Höhle. Auf Holz- und Naturwegen konnten wir am Flußrand und über Brücken in die Höhle wandern. Die Steine sind zumeist farbig angestrahlt, womit die Höhle einen besonderne Charme besitzt. Selten hatte ich ein schöneres Höhlenerlebnis. Ich genoss den Weg mit jedem Schritt.

Gewaltig ist der Doppelwasserfall und der Platz, der mit seiner großen Steinplatte an der Decke wie eine Science-Fiction-Landschaft aussieht. Hier leben Fische, die keine Augen haben, weil sie in der Dunkelheit ohnehin nichts sehen können.

Höhle

Seilbahn

Seilbahn

Den Abschluß dieser einmaligen Wanderung bot eine Seilbahn, die uns über eine längere Strecke wieder auf die höhere Ebene beförderte. Hier war vor allem die erstaunliche Ruhe ein Genuß der Sinne. Bei bestem Wetter betrachteten wir die Berg- und Pflanzenwelt unter uns. Diese Tour kann ich jedem nur empfehlen.

Steinwald

Steinwald

Der nächste Programmpunkt in der südlichen Chinaprovinz Yunnan war der Steinwald Jiuxiang im Kreis Lunan. Das 26000-Hektar-große Areal liegt etwa 120 km südöstlich von Kunming.
Die Steinformationen sehen aus wie Bäume - daher spricht man von einem Wald. In diesem Karstgebiet befindet sich auch wieder eine sehr schöne Höhlen, sowie Grotten, Pavillons und Karstseen. Vor 270 Millionen Jahren war an dieser Stelle noch Meer, bevor sich die Erdkruste erhob. Übrig blieben skurille Steinformen. Wir wanderten mit einer chinesischen Führerin im historischen Dress über das Gelände. Mir hat auch dieser Ort sehr gut gefallen. Zwischendurch wurden Fotos in Kostümen vor einer herrlichen Felskulisse gemacht.

Im Steinwald

Tempelanlage

Tempelanlage

Kunming hat auch einige sehenswerte Tempel zu bieten. Im Südwesten befindet sich der Dianchi-See. Der Daguan-Park ist ein bekannter Blumengarten mit dem Daguan-Turm im Zentrum.

Im Norden der Stadt befindet sich der Cuihu-Park. Auf der Huxin-Insel befinden sich der Huxin-Pavillon, die Guanyu-Kammer und ein Wasserpavillon.

In Kunming fand 1999 die Weltausstellung Expo statt. Das Ausstellungsgelände ist noch sichtbar.

In der Stadt

Kunming

Kunming

Nach den Sehenwürdigkeiten am Tage liefen wir abends die Geschäfte ab, um Obst und Andenken zu kaufen. Beliebt sind hier z.B. musizierende Geigenspieler.

Das Straßenbild prägen vor allem die zahlreichen Fahrradfahrer. Sie sind im Vergleich zu Autos in der Überzahl. Große Staus gibt es hier nicht. Auch in Peking hält der Verkehr eigentlich in Grenzen.

Tempel

Tempel

Wir haben weitere schöne Tempelanlagen angesehen, die einen gewissen Charme hatten. In Kunming gibt es zudem das Qiongzhu- und das Yuantong-Kloster und den Jindian, den goldenen Tempel.

Kunming gehört allgemein gerade bei Europäern nicht gerade zu den Orten, die man unbedingt besichtigen sollte. Die meisten werden den Namen gar nicht erst kennen. Und das ist sehr schade. Denn diese Region hat mich sehr positiv überrascht. Die Naturlandschaften sind sehr faszinierend und die Religionsstätten bietet auch sehr viel.

Tempel am Hang

Tempel am Hang

Zum krönenden Abschluß bestiegen wir noch einen Berg. An diesem Hang befindet sich ein Tempel. Der schmale Weg, der z.T. durch Höhlengänge läuft, ist atemberaubend. Nur ein paar Zentimeter entfernt beginnt die Tiefe. Der kleine Tempel besticht durch seinen Ort am Hang. Auch auf dem Weg gibt es immer wieder einige Highlights, wie Steintiere, die man streicheln sollte, um Glück zu haben. Verliebte dürfen sich an eine Treppengeländer verewigen. Auch diese Tour spricht für eine Tour nach Kunming. Mir hat alles gut gefallen - bis auf den heißen Orangensaft und den kalten Kaffee zum Frühstück.

Reiseempfehlungen für China

Auf den Geschmack gekommen?
China ist ein politisch brisantes, aber auch ein höchst interessantes Land mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Landschaften.
In Städte wie Peking (Beijing), Shanghai oder Hongkong kann man mit Flügen und Hotels eigene Städtetripps durchführen.

Für die Erkundung des ganzes Landesinneren sind gerade in China geführte Rundreisen zu empfehlen. Peking mit der großen Mauer ist dabei sicherlich ein Muß. Shanghai und eine Fahrt auf dem Yangtze habe ich selber leider noch nicht erleben dürfen, wir aber immer wieder als sehenswert angepriesen. Wenn möglich sollte die Region um Kunming auf der Reiseroute liegen. Rundreiseangebote finden Sie über die weiterführenden Links, u.a. auch eine originelle Kombi Kairo/Peking.

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Internationale Veranstaltungen

Tickets für weltweite Theater- und Sportveranstaltungen, Konzerte, Festivals, Themenparks und Attraktionen können Sie bereits vorab bequem im Internet bestellen. Darunter zählen auch Musicals in New York und London sowie Shows in Las Vegas und Paris.

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